Aerosole in Innenräumen: Deutsches Startup Airbion bringt Luftreiniger gegen Viren auf den Markt

Rellingen, 16. April 2021 – In einem Brief an die Bundesregierung haben in dieser Woche führende Aerosolforscher dazu aufgerufen, die Bedrohung durch Übertragung von COVID-19 in Innenräumen endlich ernster zu nehmen. In Wohnungen, Büros, Klassenräumen, Wohnanlagen und Betreuungseinrichtungen müssten durch häufiges Lüften Bedingungen wie im Freien geschaffen werden, Raumluftreiniger und Filter müssten eingesetzt werden, wo Menschen sich länger in geschlossenen Räumen aufhalten. Airbion hat zu Beginn des Jahres 2021 eine Technologie zur Luftreinigung vorgestellt, mit der Raumluft zu 99,9 Prozent der Bakterien und Viren abgetötet werden kann. Die Geräte von Airbion sind unter dem Namen „Airbion One“ seit Februar auf dem Markt. Sie arbeiten auf Basis einer neuartigen Technologie unter den Namen „VAPUR“, welche mit Ultraschallaggregation, UV-C-Licht und Ultraerhitzung Viren abtötet. Die Geräte funktionieren komplett ohne die herkömmlichen Filter, ohne Freisetzung von Bioziden, geräuscharm und umweltschonend.

Dass die Übertragungsgefahr von COVID-19 in Innenräumen besonders hoch ist, ist bereits seit Beginn der Pandemie bekannt. Ebenso bekannt ist, dass das regelmäßige Stoß- und Querlüften allein nicht ausreicht. Die Autoren des Briefes an die Bundesregierung fordern daher, Raumluftreiniger und Filter überall dort zu installieren, wo Menschen sich länger in geschlossenen Räumen aufhalten müssen. „Das Statement der Gesellschaft für Aerosolforschung e.V. bestätigt unsere Überzeugung, dass Luftreinigungsgeräte in dieser Situation einen zentralen Beitrag zur Pandemiebekämpfung leisten müssen“, sagt Eduard Schubert, CEO von Airbion. „Denn nur eine effiziente Luftreinigungstechnologie kann die Konzentration von Aerosolen und damit von Feinstaub, Viren und Bakterien auf ein absolutes Minimum reduzieren und damit die Menschen vor einer Ansteckung im Innenraum schützen.“

Airbion GmbH hat mit dem Airbion One ein Gerät zur Luftreinigung auf den Markt gebracht, das auf einer technologischen Neuentwicklung des deutschen Diplom-Chemikers Prof. Dr. Gregor Luthe basiert. Die von Luthe entwickelte und patentierte VAPUR-Technologie nutzt die wissenschaftlich anerkannte Wirkung von Ultraschallwellenaggregation, um Viren und Bakterien zu inaktivieren. Zusätzlich wird UV-C-Licht oberhalb von 270 nm eingesetzt um Viren und Bakterien zu erhitzen. Bei dieser Wellenlänge wird kein Ozon freigesetzt. Das Gerät gibt die vollständig behandelte Luft dann wieder an den Raum ab. „Internationale Studien haben uns bestätigt, dass VAPUR Viren und Bakterien zu 99,9 Prozent aus der Atemluft abtöten kann“, erklärt Eduard Schubert, CEO von Airbion. „Dies gelingt uns zudem besonders umweltschonend, da unser Produkt ohne Filter, ohne Kontamination und ohne Emissionen arbeitet.“

Airbion One ist ein Tischgerät und 17 x 17 x 17 cm groß. Er passt sich in jeden Raum ein und kann innerhalb einer Stunde bis zu 90 Kubikmeter Luft reinigen. Der Airbion One kostet 1.098,00 € inkl. UmSt. und kann über den Onlineshop www.airbion.com oder telefonisch bestellt werden. Beim Leasen kostet es nur eine Tasse Kaffee pro Tag.

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